© 2026 rhythmz.de
Ella Jane Fitzgerald wurde am 25. April 1917 im US-Bundesstaat Virginia geboren, und wuchs in der Stadt Yonkers nahe New York City auf. 1 Mit ihrem Engagement als Sängerin für die Big Band des Schlagzeugers Chick Webb im Jahr 1935, mit der sie 1938 ihren ersten Nummer-eins-Hit A-Tisket, A-Tasket hatte, begann ihre Karriere als eine der populärsten Jazzsängerinnen überhaupt. Legendär ist neben ihren „Songbook“-Alben, die man heute wohl als „Tribute“-Alben für bedeutende amerikanische Komponisten ihrer Zeit bezeichnen würde, ihre Zusammenarbeit mit Louis Armstrong, mit dem sie vor der Gershwin-Oper „Porgy and Bess“ (1958) schon zahlreiche Jazzstandards im Gesangsduo aufgenommen hatte (s. Ella and Louis [1956]). Weiterhin sang Ella Fitzgerald vor einigen der berühmtesten Big Bands, wie denen von Count Basie oder Duke Ellington, und mit bedeutenden Instrumentalisten wie Oscar Peterson und Joe Pass. Ihre musikalischen Markenzeichen waren eine hochgradige Präzision in Intonation und Timing, ihre hohe Improvationskunst und insbesondere das sog. Scatting, bei dem die Gesangsstimme durch lautmalerische Nachahmung wie ein Instrument eingesetzt wird. Ella Fitzgerald galt als „Queen of Jazz“. 2
Ella Fitzgerald war für ihren markant humorvollen Umgang mit dem Publikum bekannt, der bei ihren Live-Aufnahmen unüberhörbar ist. Im Videomitschnitt der Aufführung von Gershwin‘s Wiegenlied „Summertime“ in Berlin 1968 zeigt sie neben ihrer typischen, intrumental wirkenden Gesangsphrasierung ihre melancholische Seite.
1961
© IISG | CC BY/SA 4.0 | Details
Geburtsjahr: 1917 († 1996) Instrumente: voc Genre: Jazz Stil: Swing, Bebop, Blues

Ella Fitzgerald

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Ella Jane Fitzgerald wurde am 25. April 1917 im US-Bundesstaat Virginia geboren, und wuchs in der Stadt Yonkers nahe New York City auf. 1 Mit ihrem Engagement als Sängerin für die Big Band des Schlagzeugers Chick Webb im Jahr 1935, mit der sie 1938 ihren ersten Nummer-eins-Hit A-Tisket, A-Tasket hatte, begann ihre Karriere als eine der populärsten Jazzsängerinnen überhaupt. Legendär ist neben ihren „Songbook“-Alben, die man heute wohl als „Tribute“-Alben für bedeutende amerikanische Komponisten ihrer Zeit bezeichnen würde, ihre Zusammenarbeit mit Louis Armstrong, mit dem sie vor der Gershwin-Oper „Porgy and Bess“ (1958) schon zahlreiche Jazzstandards im Gesangsduo aufgenommen hatte (s. Ella and Louis [1956]). Weiterhin sang Ella Fitzgerald vor einigen der berühmtesten Big Bands, wie denen von Count Basie oder Duke Ellington, und mit bedeutenden Instrumentalisten wie Oscar Peterson und Joe Pass. Ihre musikalischen Markenzeichen waren eine hochgradige Präzision in Intonation und Timing, ihre hohe Improvationskunst und insbesondere das sog. Scatting, bei dem die Gesangsstimme durch lautmalerische Nachahmung wie ein Instrument eingesetzt wird. Ella Fitzgerald galt als „Queen of Jazz“. 2
Ella Fitzgerald war für ihren markant humorvollen Umgang mit dem Publikum bekannt, der bei ihren Live-Aufnahmen unüberhörbar ist. Im Videomitschnitt der Aufführung von Gershwin‘s Wiegenlied „Summertime“ in Berlin 1968 zeigt sie neben ihrer typischen, intrumental wirkenden Gesangsphrasierung ihre melancholische Seite.
1961
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Geburtsjahr: 1917 († 1996) Instrumente: voc Genre: Jazz Stil: Swing, Bebop, Blues

Ella Fitzgerald

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Ella Jane Fitzgerald wurde am 25. April 1917 im US-Bundesstaat Virginia geboren, und wuchs in der Stadt Yonkers nahe New York City auf. 1 Mit ihrem Engagement als Sängerin für die Big Band des Schlagzeugers Chick Webb im Jahr 1935, mit der sie 1938 ihren ersten Nummer-eins-Hit A-Tisket, A-Tasket hatte, begann ihre Karriere als eine der populärsten Jazzsängerinnen überhaupt. Legendär ist neben ihren „Songbook“-Alben, die man heute wohl als „Tribute“- Alben für bedeutende amerikanische Komponisten ihrer Zeit bezeichnen würde, ihre Zusammenarbeit mit Louis Armstrong, mit dem sie vor der Gershwin-Oper „Porgy and Bess“ (1958) schon zahlreiche Jazzstandards im Gesangsduo aufgenommen hatte (s. Ella and Louis [1956]). Weiterhin sang Ella Fitzgerald vor einigen der berühmtesten Big Bands, wie denen von Count Basie oder Duke Ellington, und mit bedeutenden Instrumentalisten wie Oscar Peterson und Joe Pass. Ihre musikalischen Markenzeichen waren eine hochgradige Präzision in Intonation und Timing, ihre hohe Improvationskunst und insbesondere das sog. Scatting, bei dem die Gesangsstimme durch lautmalerische Nachahmung wie ein Instrument eingesetzt wird. Ella Fitzgerald galt als „Queen of Jazz“. 2
Ella Fitzgerald war für ihren markant humorvollen Umgang mit dem Publikum bekannt, der bei ihren Live-Aufnahmen unüberhörbar ist. Im Videomitschnitt der Aufführung von Gershwin‘s Wiegenlied „Summertime“ in Berlin 1968 zeigt sie neben ihrer typischen, intrumental wirkenden Gesangsphrasierung ihre melancholische Seite.
1961
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Geburtsjahr: 1917 († 1996) Instrumente: voc Genre: Jazz Stil: Swing, Bebop, Blues

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