Glossar

S

Sampling

Herstellen, Abspielen oder technische Integration von Fragmenten aus Tonaufnahmen (Samples) in der Musikproduktion

Scat (scatting, scat singing)

Gesangsstil, bei dem anstatt von Text improvisierte Silbenfolgen ohne Wortbedeutung gesungen werden, und dabei lautmalerisch instrumentale Phrasen nachgeahmt werden, so dass der Gesang quasi instrumental eingesetzt wird, bekannt durch Vokalisten wie Ella Fitzgerald, Louis Armstrong, Bobby McFerrin, etc. Bobby McFerrin - Dance With Me (1982) Ella Fitzgerald - Shiny Stockings (live 1972)

Shorter, Wayne

Saxophonist (1933 - 2023)

Silver, Horace

Pianist (1928 - 2014)

Smooth Jazz

Instrumental orientierte Stilrichtung des Jazz mit Elementen aus Popmusik, Blues und Soul

Solo

(von lateinisch 'solus' [allein], Plural: Soli) · Passage innerhalb eines Musikstücks, in der ein Musiker (Solist) exponiert - z.B. nur leise durch die Rhythmusgruppe begleitet - seinen (oft improvisierten) Solopart vorträgt · Besetzungsangabe zur Bezeichnung des Allein-Spiels eines Musikers (Solisten)

Songbook-Alben von Ella Fitzgerald

Cole Porter Songbook (1956) Rodgers & Hart Songbook (1956) Irving Berlin Songbook (1956) Duke Ellington Songbook (1957) George and Ira Gershwin Songbook (1959) Harold Arlen Songbook (1961) Jerome Kern Songbook (1963) Johnny Mercer Songbook (1964) Antônio Carlos Jobim Songbook (1981)

Soul

Musikgenre, das sich ab den 1950er Jahren ursprünglich aus Rhythm and Blues und Gospel als mainstreamtaugliche afroamerikanische Unterhaltungsmusik entwickelt hat

Standard

Jazztitel, oft aus Musicals stammend, die trotz Stilwandels kontinuierlich gespielt werden, zahlreich gesammelt im sog. Real Book

Stilrichtung

Stilistische oder periodische Unterkategorie eines Genres - z.B. Swing, Bebop oder Hard Bop als Stilrichtungen des Jazz-Genres

Swing

Stilrichtung des Jazz, die mit Aufkommen der Big Bands ab den 1920er Jahren insbesondere aufgrund ihrer Tanzbarkeit populär wurde T

Timmons, Bobby

Pianist der Jazz Messengers (1935 - 1974)

Timing

„Takt halten“, rhythmische Präzision, aber auch bei bewussten Abweichungen im Kontext von Phrasierung

Transkription

Übertragung von Musik in Notenschrift U

Uptempo

Erhöhtes Tempo, zuweilen zur Beschreibung eines die herkömmliche Metronom-Skala übersteigenden Wert (>208 BPM) benutzt V

Vadala, Chris

Flötist, Saxophonist, Klarinettist (1948 - 2019), u.a. seit Mitte der 1970er-Jahre in Studioaufnahmen und Liveacts mit Chuck Mangione vertreten W

Webb, William Henry „Chick“

Schlagzeuger und Big Band-Leader (1905 - 1939) X Y Z #
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Sampling

Herstellen, Abspielen oder technische Integration von Fragmenten aus Tonaufnahmen (Samples) in der Musikproduktion

Scat (scatting, scat singing)

Gesangsstil, bei dem anstatt von Text improvisierte Silbenfolgen ohne Wortbedeutung gesungen werden, und dabei lautmalerisch instrumentale Phrasen nachgeahmt werden, so dass der Gesang quasi instrumental eingesetzt wird, bekannt durch Vokalisten wie Ella Fitzgerald, Louis Armstrong, Bobby McFerrin, etc. Bobby McFerrin - Dance With Me (1982) Ella Fitzgerald - Shiny Stockings (live 1972)

Shorter, Wayne

Saxophonist (1933 - 2023)

Silver, Horace

Pianist (1928 - 2014)

Smooth Jazz

Instrumental orientierte Stilrichtung des Jazz mit Elementen aus Popmusik, Blues und Soul

Solo

(von lateinisch 'solus' [allein], Plural: Soli) · Passage innerhalb eines Musikstücks, in der ein Musiker (Solist) exponiert - z.B. nur leise durch die Rhythmusgruppe begleitet - seinen (oft improvisierten) Solopart vorträgt · Besetzungsangabe zur Bezeichnung des Allein-Spiels eines Musikers (Solisten)

Songbook-Alben von Ella Fitzgerald

Cole Porter Songbook (1956) Rodgers & Hart Songbook (1956) Irving Berlin Songbook (1956) Duke Ellington Songbook (1957) George and Ira Gershwin Songbook (1959) Harold Arlen Songbook (1961) Jerome Kern Songbook (1963) Johnny Mercer Songbook (1964) Antônio Carlos Jobim Songbook (1981)

Soul

Musikgenre, das sich ab den 1950er Jahren ursprünglich aus Rhythm and Blues und Gospel als mainstreamtaugliche afroamerikanische Unterhaltungsmusik entwickelt hat

Standard

Jazztitel, oft aus Musicals stammend, die trotz Stilwandels kontinuierlich gespielt werden, zahlreich gesammelt im sog. Real Book

Stilrichtung

Stilistische oder periodische Unterkategorie eines Genres - z.B. Swing, Bebop oder Hard Bop als Stilrichtungen des Jazz-Genres

Swing

Stilrichtung des Jazz, die mit Aufkommen der Big Bands ab den 1920er Jahren insbesondere aufgrund ihrer Tanzbarkeit populär wurde T

Timmons, Bobby

Pianist der Jazz Messengers (1935 - 1974)

Timing

„Takt halten“, rhythmische Präzision, aber auch bei bewussten Abweichungen im Kontext von Phrasierung

Transkription

Übertragung von Musik in Notenschrift U

Uptempo

Erhöhtes Tempo, zuweilen zur Beschreibung eines die herkömmliche Metronom-Skala übersteigenden Wert (>208 BPM) benutzt V

Vadala, Chris

Flötist, Saxophonist, Klarinettist (1948 - 2019), u.a. seit Mitte der 1970er-Jahre in Studioaufnahmen und Liveacts mit Chuck Mangione vertreten W

Webb, William Henry „Chick“

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Scat (scatting, scat singing)

Gesangsstil, bei dem anstatt von Text improvisierte Silbenfolgen ohne Wortbedeutung gesungen werden, und dabei lautmalerisch instrumentale Phrasen nachgeahmt werden, so dass der Gesang quasi instrumental eingesetzt wird, bekannt durch Vokalisten wie Ella Fitzgerald, Louis Armstrong, Bobby McFerrin, etc. Bobby McFerrin - Dance With Me (1982) Ella Fitzgerald - Shiny Stockings (live 1972)

Shorter, Wayne

Saxophonist (1933 - 2023)

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Pianist (1928 - 2014)

Smooth Jazz

Instrumental orientierte Stilrichtung des Jazz mit Elementen aus Popmusik, Blues und Soul

Solo

(von lateinisch 'solus' [allein], Plural: Soli) · Passage innerhalb eines Musikstücks, in der ein Musiker (Solist) exponiert - z.B. nur leise durch die Rhythmusgruppe begleitet - seinen (oft improvisierten) Solopart vorträgt · Besetzungsangabe zur Bezeichnung des Allein-Spiels eines Musikers (Solisten)

Songbook-Alben von Ella Fitzgerald

Cole Porter Songbook (1956) Rodgers & Hart Songbook (1956) Irving Berlin Songbook (1956) Duke Ellington Songbook (1957) George and Ira Gershwin Songbook (1959) Harold Arlen Songbook (1961) Jerome Kern Songbook (1963) Johnny Mercer Songbook (1964) Antônio Carlos Jobim Songbook (1981)

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Musikgenre, das sich ab den 1950er Jahren ursprünglich aus Rhythm and Blues und Gospel als mainstreamtaugliche afroamerikanische Unterhaltungsmusik entwickelt hat

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Jazztitel, oft aus Musicals stammend, die trotz Stilwandels kontinuierlich gespielt werden, zahlreich gesammelt im sog. Real Book

Stilrichtung

Stilistische oder periodische Unterkategorie eines Genres - z.B. Swing, Bebop oder Hard Bop als Stilrichtungen des Jazz-Genres

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Stilrichtung des Jazz, die mit Aufkommen der Big Bands ab den 1920er Jahren insbesondere aufgrund ihrer Tanzbarkeit populär wurde T

Timmons, Bobby

Pianist der Jazz Messengers (1935 - 1974)

Timing

„Takt halten“, rhythmische Präzision, aber auch bei bewussten Abweichungen im Kontext von Phrasierung

Transkription

Übertragung von Musik in Notenschrift U

Uptempo

Erhöhtes Tempo, zuweilen zur Beschreibung eines die herkömmliche Metronom-Skala übersteigenden Wert (>208 BPM) benutzt V

Vadala, Chris

Flötist, Saxophonist, Klarinettist (1948 - 2019), u.a. seit Mitte der 1970er-Jahre in Studioaufnahmen und Liveacts mit Chuck Mangione vertreten W

Webb, William Henry „Chick“

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